Geomantie/Radiästhesie/Baubiologie

Der Mensch lebt am gesündesten im Einklang mit der Natur. Für unsere in und mit der Natur lebenden Vorfahren war dies existenziell wichtig. Geomantisches Wissen wurde jahrtausendelang beim Bau von Heiligtümern, Kirchen und Ortschaften berücksichtigt. Früher suchten Rutengänger nach Wasser für Brunnen und Bauernhäuser wurden so angelegt, dass das Vieh möglichst an strahlungsfreien Plätzen stand, um gesund zu bleiben.

Im Zeitalter der Technik fällt es heute oft schwer, uns auf dieses Bewusstsein zu besinnen. Dennoch können sich altbekannte störende Einflüsse wie Wasseradern, Erdverwerfungen, Curry und Benkerlinien sowie „modernere” Faktoren wie Elektrosmog, Funkwellen, chemische Substanzen, etc. auf unser allgemeines Wohlbefinden belastend auswirken.

Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, undefinierbare Erschöpfungs-erscheinungen und weitere unerklärliche körperliche Symptome können die Folge sein.

Erdenergien und Störquellen gilt es festzustellen, gegebenenfalls zu neutralisieren bzw. im besten Fall zu vermeiden. Dies kann im optimalen Fall noch vor Baubeginn erfolgen, gilt jedoch im Zuge einer Beratung generell als empfehlenswert, um sich über die vorhandene Situation einen Eindruck zu verschaffen.

Messungen im Bereich von Schlafstätten und Arbeitsplätzen sind besonders wichtig und auch mit kleinerem Budget zu verwirklichen.

Begriffserklärungen:


  • Geomantie beschäftigt sich im engeren Sinne mit den Energiestrukturen der Erde. So wie der Mensch von Energieleitbahnen (Meridianen) durchzogen wird, die bei der Akupunktur genutzt werden, so weist auch die Erde ein komplexes Netz an Meridianen auf. Die Energieleitbahnen zu finden und schädliche Energieflüsse zu unterbinden ist Aufgabe so genannter Geomanten. Dazu kommen beispielsweise Steinsetzungen, die wie bei der Akupunktur als „Lithopunktur” an bestimmten Plätzen errichtet werden, zum Einsatz.
  • Radiästhesie ist ein Teilbereich der Geomantie. Mit Rute und Pendel wird die Strahlung von unterirdischen Wasseradern, Erdstrahlen und tektonischen Verwerfungen angezeigt. Menschen, viele Tiere und sogar Pflanzen sind „Strahlungsflüchter”, das heißt, sie brauchen möglichst strahlungsfreie, reizarme Plätze. Durch eine radiästhetische Untersuchung kann man schon vor Baubeginn feststellen lassen, welche Strahlungen vorhanden sind. So kann das Haus gesünder geplant und gute Schlafplätze eingerichtet werden, in dem man bei der Raumplanung, beispielsweise beim Aufstellen der Betten, Schnittstellen von Adern umgeht.
  • Revitalisierung / Erdheilung beruht auf dem Verständnis der Erde als geistigem Wesen, das wie der Mensch über vitalenergetische Organe verfügt. Diese werden durch vom Menschen verursachte Eingriffe geschädigt. Durch die Beseitigung bestehender Belastungen soll der Bezug zum Ort korrigiert und so ein harmonischer Austausch der geistig-seelischen Kräfte von Mensch und Erde ermöglicht werden.
  • Baubiologie Der Einsatz von schadstoffarmen Baumaterialien und ein bewusster Umgang mit technischen Installationen sorgen für ein gesundes Umfeld.
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